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sabato 2 aprile 2016

ALTA TUSCIA


Wine tasting, food and beverage, pizza and food, we can ship …
Nein, dieses Italien suche ich nicht. Globalisierung hin, Touristen her, Tourismus mag wohl die sanfteste Art der Entwicklungshilfe sein, darf aber den Charakter nicht verderben.
Wo bleiben so einladende Wörter wie Osteria oder Trattoria?
Also wohin? Mein Weg hat mich in die Alta Tuscia (sprich: Tuscha) gebracht. Schon das Wort ist nicht allen geläufig. Das Gebiet liegt südlich der Toscana.  Aha, also dort. Toscana verbindet jeder mit dem was sie auch hergibt. Die Alta Tuscia im Alto Lazio aber gibt das bisschen Urtümlichkeit, Originalität, die ansonsten so schwer zu finden sind dazu. Die Toscana kann man buchen, die Alta Tuscia muss man suchen. Genau das Richtige für „Low km Globetrotter“ (kling nach slow food)                            
 

 
Podere Porcino vom Teatro Null                                                                    (anlässlich eines Festes wird ein Schwein im Backofen gegrillt)





Meine „Doc“ Station war auch an einem ungewöhlichen Platz bei ungewöhnlichen Leuten, nämlich im „Podere Porcino“ von Gianni und Maria in der Nähe von Castiglione in Teverina (sprich: „Orvieto“, wenn du keine genauen Karten hast). Die Besitzer der Ferienwohnung leiten eine Theatergruppe „Teatro Null“ und haben in ihrem Podere eine Theaterbühne, wo alle möglichen Leute für die Proben ihrer Stücke Unterkunft finden.





 Da ich nachts angereist bin, war mir etwas mulmig, denn in der Straße reflektierten nicht einmal mehr die Katzenaugen und weit und breit war nichts zu sehen. Tags hat sich das Bild aber gleich gehellt, Maria, sie spricht auch Deutsch, hat mir zum Frühstück ihre selbst gemacht Marmelade gebracht, da war ich mir  sicher die richtige Unterkunft gefunden zu haben. Nun aber hinein ins Abenteuer der letzten Originalitäten.
Mein erstes Ziel war Civita di Bagnoregio. Die Straßen in dieser Gegend sind sehr holprig, diesen Ausdruck verwende ich nur, um keine Schimpfwörter zu gebrauchen, und die Orientierung durch Straßenschilder lässt zu wünschen übrig. Nach ein paar Tagen überwindet man diese Mängel und fährt schon gelassen durch die Gegend ohne überhaupt auf Straßenschilder zu achten. Dabei fühlt man sich schon fast einheimisch.
Civita ist ein Dorf,  das nur über eine lange Brücke zu erreichen ist. Den besten Blick darauf hat man vom Ort Lubriano aus, da von dort die Landschaft alle seine Reize mit den von Frane geformten Hügeln präsentiert. „Frana“ war für mich immer nur ein Erdrutsch auf eine Straße, der diese unpassierbar macht. Dort präsentiert sich dieses Phänomen aber in anderen Dimensionen, die ganze Landschaft ist von Bodenerosion  geformt (siehe Foto)
Die Brücke, die nur von Fußgängern benutzt werden kann, ist 250 m lang und zieht sich in einem Bogen hoch zum einzigen Stadttor. Der fast verlassene Ort zieht wegen seiner einzigartigen Lage Touristen und wohhabende Italiener aus den Großstädten an, die sich hier eingekauft haben und die vom Verfall bedrohten Häuser als Zweitwohnsitz herrichten. Man kann dies wohl als eine sanfte Art der Entwicklungshilfe ansehen, ansonsten wäre das Dorf seinem Verfall preisgegeben wie Civitella d’Agliano.



Die von Frane gezeichnete Landschaft – Calanche genannt                                      







Mein Herz habe ich aber in Civitella d’Agliano verloren.
Eine verlorene Altstadt (nicht zu verwechseln mit dem neuen Teil von Civitella), in der fast niemand mehr wohnt, aber eine Kulisse abgibt, die man nicht mehr lange finden wird. Es ist klar, eine Renovierung wäre zu kostspielig. Die Häuser sind verlassen, ich treffe nur eine einzige Frau, die ihre Katzen füttert. Ein Rundgang durch die Altstadt macht aber klar, dass hier kein Privater die Kulisse retten kann, außer man heißt vielleicht Bill Gates.



 Ich rate jedem, der hierher kommt,  sich die Altstadt anzusehen und einen Rundgang zu machen.





Nach ein paar Tagen abseits der Stadt war es wieder Zeit in den Alltag einzutauchen und dazu bietet sich Orvieto bestens an. In Orvieto unterscheidet man „Orvieto scalo“, das ist dort unten, wo auch der Zug fährt und anhält und wo die Autobahnausfahrt ist und oben am höchsten Punkt, wo der Dom steht, spricht man von „Orvieto alta“.  Einer der schönsten Dome Italiens ziert den höchsten Punkt der Stadt und außerdem gibt es  „La Orvieto Sotterranea“  (also das unterirdische Orvieto); es werden Führungen angeboten, um diese Gänge zu erkunden; Startpunkt ist in der Nähe des Domes. Außerdem findet man dort noch etwas wirklich Außergewöhnliches, den Pozzo di San Patrizio.


 (Dom von Orvieto)











Pozzo di San Patrizio
Um den Pozzo zu betreten muss man Eintritt zahlen, aber das ist absolut nebensächlich in Anbetracht dessen, was dieser Tiefbrunnen bietet. Es ist ein 53 Meter tiefes Loch in der Art eines Zylinders, das in den Tuffo hinunter führt, mit einer Breite von 13 Metern. Man geht also die Rampe hinunter und versteht erst dort die Einzigartigkeit der Konstruktion: Man begegnet den Leuten nicht, die die Rampe heraufkommen, da zwei getrennte Spiralen die einen hinunter, die anderen hinauf führen. Dies war nötig, dass sich die Tiere, die Wasser an die Oberfläche bringen sollten sich nicht gegenseitig in die Quere kamen. 70 Fenster öffnen zudem den Blick von den Rampen hinab in den Brunnen. Erbaut wurde dieses Wunderwerk von 1527 bis 1537 zur Zeit von Papst Clemens VII. der nach der Belagerung Roms 1527 durch deutsche Landsknechte und seiner Flucht in die Engelsburg als Pilger getarnt nach Orvieto flüchten konnte, wo er sich im Brunnen verstecken sollte.
So präsentiert sich der Pozzo  (= Brunnen) von außen (Foto Pozzo beide von Gianni Fantauzzi)

(So sieht der 53 m tiefe Zylinder von innen aus, zwei Spiralen verhindern das Zusammentreffen von den Menschen die hinunter bzw. hinauf gehen)



(So sieht der 53 m tiefe Zylinder von innen aus, zwei Spiralen verhindern das Zusammentreffen von den Menschen die hinunter bzw. hinauf gehen)




Auf dem Rückweg mache ich noch Halt in Bomarzo.

Außerhalb von Bomarzo (etwa 20 km nördlich von Viterbo) liegt der Parco dei Mostri, den Vicino Orsini um 1550 anlegen hieß. Die einzigartige Anlage wurde von der Macchia überwuchert und erst viel später, Salvador Dali war 1938 maßgeblich an der Freilegung beteiligt, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Im Parco dei Mostri (Park der Ungeheuer) sind aus dem Tuff gehauene kämpfende Giganten, Nymphen, ein schiefes Haus, ein Cerberus mit zwei Köpfen, eine riesige Schildkröte ebenfalls aus Tuff gehauen, sowie ein Elefant und vieles mehr sind zu sehen. Eine Interpretation sei den Wissenschaftlern überlassen, ein Vergnügen ist der Besuch im Park auf alle Fälle. Es gibt auch nichts Vergleichbares (weltweit). 




  Einen  Vorgeschmack kann man auf der Webseitewww.sacrobosco.it bekommen.

Zwischen diesen Highlights der Ungewöhnlichkeit gibt es natürlich alle paar Kilometer Dörfchen mit ihren Geschäften und Bars, in denen die alten Herren sitzen und beobachten was sich alles nicht tut, wo man sich
zurück versetzt fühlt in die 50er Jahre wie wir sie aus Filmen des „Neorealismo Italiano“ kennen.
Saturnia: warme Bäder beim Molino; hier ist kein Eintritt zu zahlen. (die Aufnahme wurde zur Weihnachtszeit gemacht)-

Zwischen Olivenhainen und grünen Wiesen, auf denen Schafsherden von Hunden gehütet werden - der Schäfer schläft meist irgendwo in seinem Fiat Panda - geht es weiter über kleine Straßen nach Saturnia. Dies ist ein Kurort mit Thermen und einem gemütlichen Dörfchen. Wer warme Bäder außerhalb des Kurbetriebes genießen will, muss zum Molino, dort kann man in den Becken baden, sich vom Wasserfall massieren lassen und dies alles ohne bezahlen zu müssen. Ein Parkplatz ist auch vorhanden.


 (unterwegs in der Alta Tuscia)
Mit dem Besuch von Saturnia und Pitigliano verlasse ich zwar das Gebiet der Alta Tuscia um ein paar Kilometer, beide Orte liegen bereits in der südlichen Toskana, aber das Element Tuffgestein verbindet inhaltlich. Häuser in dieser Gegend sind aus Tuff gebaut. Der Stein ist vulkanischen Ursprungs, denn der nahegelegene Bolsenasee war einst, bzw. ist, ein vulkanischer Krater, der enorme Mengen dieses Gesteins

Pitigliano (Tuff auf Tuff)


ausgeworfen hatte. Die warmen Quellen in der gesamten Gegend sind noch Zeuge dieser Tätigkeit.
Pitigliano ist auch unter den Dörfchen der Gegend einzigartig, den besten Blick darauf hat man von Manciano und Corano kommend, also auf der SS74, am späten Nachmittag. Eine beachtenswerte jüdische Gemeinde gab es dort ebenfalls, heute kann man noch die Synode und das Ghetto besichtigen. In den engen Gassen fühlt man sich ins Mittelalter zurückversetzt.
Eine weitere warme Quelle (außer der von Saturnia) mit Becken zum Baden findet man in der Nähe von Viterbo. Man fährt von Viterbo aus nach Norden auf der Strada Regionale 2 =SR2, nach ein paar Kilometern zweigt man bei einer Tankstelle nach links ab in die Strada Provinciale 7 = SP7 und nach 2 bis 3 Kilometern findet man den Hinweis „BAGNACCIO“. Der Wiesenweg dorthin verdient jetzt aber wirklich ein Schimpfwort, denn die Löcher im Weg sind viele und tiefe. Man wird aber belohnt: Ein großer Parkplatz (gebührenfrei! – wer einen Camper hat kann dort auch übernachten) und 5 Becken mit einem schwefelhaltigem Wasser, das mit 65° C aus dem Boden kommt. Früher war das alles gebührenfrei, jetzt zahlt man 5 € am Tag, dafür werden die Becken aber gewartet, es sind Umkleidekabinen vorhanden und man wird bestens bedient. (siehe Bilder unten)




Mehrere Male bin ich noch zum „Podere Porcino“ zurückgekehrt, auch um bei der Olivenernte zu helfen oder um bei einem Fest dabei zu sein. Im gesamten Gebiet ist man sehr gut beraten, wenn man das eigene Auto dabei hat. Es gibt zwar öffentliche Verkehrsmittel, die zwar alle Dörfer anfahren, damit kann man aber nicht bei einer Bar stehen bleiben, um einen „bianchetto“ zu trinken oder in der nächsten Kurve eine Panoramaaufnahme zu machen.  Tankstellen sind eher spärlich vorhanden, eine kann auch mal geschlossen sein, deshalb ist man gut beraten, wenn die Nadel an der Anzeige des Treibstoffes immer in der oberen Hälfte liegt.
Wer die Reise in die Alta Tuscia mit einem Badeurlaub verbinden möchte,  kann am Bolsenasee sicher den geeigneten Platz finden. 





Der See hat einen Umfang von ca. 40 Kilometern und ist durchschnittlich 80 m tief. Campingplätze und Hotels gibt es einige. Also hinein ins Vegnügen!
Ganz in der Nähe des Bolsenasees liegt Gradoli. Ein Dorf, eine Bruderschaft, die etwas ganz Außergwöhnliches veranstaltet und zwar immer am Aschermittwoch. „Il pranzo del purgatorio“, also das „Mittagessen des Fegefeuers“,  veranstaltet  wird das Ereignis von einer Bruderschaft, die dieses Fest schon seit 500 Jahren veranstaltet und zwar zu Gunsten von armen Mädchen, um denen die Aussteuer zu finanzieren. Das Besondere an diesem Essen ist, dass jeder sein Besteck, seine Teller und Gläser, sowie das Brot und den Wein selbst mitbringt. So verwickelt man sich schon vor dem Essen in ein Gespräch mit den Tischnachbarn darüber woher man den Wein hat, warum man gerade diesen mitgebracht hat und und und.
Das Essen beginnt immer genau um 13.00 Uhr mit einem Paukenschlag. Ins Festzelt kommen 2000 Personen (ich wiederhole zweitausend Personen), die an langen Tischen sitzen. Mit 2000 Personen  zu essen ist schon ungewöhnlich genug, um diese  zu bekochen werden vor dem Zelt riesige Feuer angezündet und die Speisen werden in riesigen Kochtöpfen über dem Holzfeuer gekocht und von 2 Personen wird der Kochtopf mit einer Stange durch die Reihen getragen und jeweils für 4 Personen wird aufgetischt. Das üppige Menü ist immer dasselbe, nämlich:

·       Die einzigartigen Bohnen von Gradoli (fagioli del purgatorio) nur mit Olivenöl  und  Pfeffer gewürzt;
·       Reissuppe nach einem geheimen Rezept;
·       Hecht (Luccio) in Wasser gekocht (also lesso);
·       Seehecht (Nasello) frittiert;
·       Stockfisch (Baccalà) in Wasser gekocht (in umido) und mit Olivenöl gewürzt
·       1 Apfel
Das 6-gängige Menü kostet etwa 20 € und das Essen dauert einige Stunden. Man muss sich anmelden und bekommt dabei eine  Nummer. Bei 2000 Gästen ist es gar nicht so leicht seinen Platz an den langen Tischen zu finden. Die Atmosphäre ist jedenfalls super!!!
Kleiner Schönheitsfehler: Wir waren die Einzigen, die Teller aus Keramik und richtige Gläser dabei hatten, 1996 Personen hatten Wegwerfgeschirr aus Plastik mit, das sie nicht wieder mit nach Hause genommen haben, sondern den Bewohnern von Gradoli als Erinnerung überließen, schade.
Anmeldungen sind unter der Nummer 0761 456 810 möglich (Termin: immer Aschermittwoch)



 
(Oliven aus dem Podere Porcino)  





Den Wein habe ich noch nicht erwähnt. Die vulkanischen Böden eignen sich natürlich bestens zum Anbau vor allem von Merlot und  Sangiovese.  Fast in jedem Dorf gibt es eine „Cantina Sociale“, also eine genossenschaftliche Kellerei, die sowohl Weine in 7/10 Flaschen anbieten als auch offen, meist in 5 l Behältern. Es gibt eine „Strada del Vino“ und in Castiglione in Teverina liegt der Sitz des Weinbaumuseums. Bei Gradoli wächst der Vino Aleatico, immer in der Nähe des Bolsenasees bei Montefiascone (unbedingt besuchen) wächst der Weißwein „Est, Est, Est“. Dazu gibt es eine nette Geschichte, die diesem Namen Sinn gibt:
Man erzählt, ein deutscher Rompilger habe um das Jahr 1100 einen Diener vorausgeschickt, der die Herbergen am Weg nach Rom auf Wein testen sollte. Ist der Wein gut sollte der Diener „Est“ ( „ist“ „hier ist“) auf die Tür der Herberge schreiben, so dass sein Herr getrost einkehren konnte. In Montefiascone am Bolsenasee hat der Diener auf die Tür „Est, Est, Est“ geschrieben, um zu betonen, dass hier der Wein besonderns gut sei.
Die Geschichte ist wohl erfunden, der gute Wein bleibt aber Tatsache.

Insider Tipp: Wer von der Alta Tuscia aus nach Rom fahren will, soll sein Auto in Attigliano am Bahnhof stehen lassen und mit einer Tageskarte den Zug nach Rom nehmen. Dies hat den Vorteil, dass Attigliano in der Region Lazio liegt und man kann in diesem Bahnhof eine Tageskarte (nur in der Region erhältlich) lösen, diese berechtigt für die Zugfahrt nach Rom und gilt für alle städtischen Verkehrsmittel wie Autobus und U-Bahn  in Rom und man löst das Parkproblem ganz souverän.
Wer damit noch nicht genug Außergewöhnhliches gesehen hat,  kann noch 40 km von Castiglione in  Teverina oder 50 km von Orvieto entfernt eine „Forresta Fossile“ sehen. Das ist ein versteinerter Wald. Versteinerter Wald?                                                                   Ja, aber davon erzähle ich das nächste Mal.
Alle Rechte by Michael Hartmann

martedì 1 settembre 2015

DEN HERBST VOM HIMMEL HOLEN












                                        
                     OLIVENERNTE MITMACHEN                   
 GEPFLÜCKTE OLIVEN PRESSEN

      WAS GUTES FÜR DEN  KÖRPER, EXKURSIONEN 
                           31 Oktober    -     7 November

im  Landhaus Podere Porcino Nähe Orvieto – Bolsenasee 100 km von Rom entfernt, Anreise per Bahn, Flugzeug oder Auto




Auf einem liebevoll renovierten Landgut inmitten der sanften Hügel der Heimat der Etrusker bietet die Gastgeberin und Bewegungstrainerin Maria Malleier eine Woche italienisches Landleben. Wir werden einen Tag mit  hautnaher Olivenernte verbringen. 
Ausserdem erfahren wir unseren Körper täglich neu mit Atmungstechniken, Entspannungsübungen und Bewegungsimprovisationen.

Unsere Ausflüge
-Baden Sie in den päpstlichen Schwefelthermen von Viterbo und im Bolsenasee
-Erleben der  authentische Kunst im Skulpturenpark La Serpara in Civitella
-Bummeln Sie durch die mittelalterlichen Städtchen Orvieto und Viterbo
-Besichtigung der  Skultpuren im “Monsterpark” von Bormazo

Authentische Küche

Wir erkunden gemeinsam die lokalen Märkte nach frischen Zutaten. Danach offenbart Maria Malleier ihre kulinarischen Geheimnisse.
Bei einem Glas Wein vom Nachbargut zaubern wir abends Gerichte, die wir unter dem Feigenbaum genießen. Olivenöl und Kräuter stammen aus eigenem Anbau.




Ganzheitliche Körperarbeit
Unser Angebot baut auf der Bewegungslehre nach Dore Jacobs auf und fördert die Entwicklung eines ganzheitlichen Körpergefühls. Nach dem Frühstück beginnen wir den Tag mit entspannenden Übungen und wecken so Ihre Sinne für die Erlebnisse des Tages. Lassen Sie sich von Maria verwöhnen und genießen Sie diese Auszeit in einer bezaubernden Umgebung!

Kursgbühr: € 540 alles inclusiv ausser Eintritte von Sehenswürdigkeiten, Museen ecc.
Unterbringung in Ferienwohnungen, Einzelzimmer Zuschlag € 12 am Tag


lunedì 18 agosto 2014

FASZINATION UMBRIEN

                             


FASZINATION UMBRIEN
18  -  25 Oktober 2014
Auf den Spuren der Etrusker.......

im  Landhaus Podere Porcino Nähe Orvieto – Bolsenasee
100 km von Rom entfernt, Anreise per Bahn, Flugzeug oder Auto

Auf einem liebevoll renovierten Landgut inmitten der sanften Hügel der Heimat der Etrusker bietet die Gastgeberin und Bewegungstrainerin Maria Malleier eine Woche italienisches Landleben. Erfahren Sie Ihren Körper täglich neu mit Atmungstechniken, Entspannungsübungen und Bewegungsimprovisationen.

Unsere Ausflüge
Exkursion in den eindrucksvollen Calanchi-Hügeln
Baden Sie in den päpstlichen Schwefelthermen von Viterbo
Erleben Sie authentische Kunst im Skulpturenpark La Serpara in Civitella
Bummeln Sie durch die mittelalterlichen Städtchen Orvieto und Viterbo
Gruseln Sie sich vor den Skultpuren im “Monsterpark” von Bormazo
Besuch verschiedener Handwerker der Gegend
Authentische Küche
Wir erkunden gemeinsam die lokalen Märkte nach frischen Zutaten. Danach offenbart Maria Malleier ihre kulinarischen Geheimnisse.
Bei einem Glas Wein vom Nachbargut zaubern wir abends Gerichte, die wir unter dem Feigenbaum genießen. Olivenöl und Kräuter stammen aus eigenem Anbau.

Ganzheitliche Körperarbeit
Unser Angebot baut auf der Bewegungslehre nach Dore Jacobs auf und fördert die Entwicklung eines ganzheitlichen Körpergefühls. Nach dem Frühstück beginnen wir den Tag mit entspannenden Übungen und wecken so Ihre Sinne für die Erlebnisse des Tages. Lassen Sie sich von Maria verwöhnen und genießen Sie diese Auszeit in einer bezaubernden Umgebung!
Kursgbühr: € 570 alles inclusiv ausser Eintritte von Sehenswürdigkeiten, Museen ecc.
Unterbringung in Ferienwohnungen, Einzelzimmer Zuschlag € 12 am Tag

giovedì 15 agosto 2013

FASZINATION UMBRIEN

                             


FASZINATION UMBRIEN
12 > 19 Oktober
Auf den Spuren der Etrusker.......

im  Landhaus Podere Porcino Nähe Orvieto – Bolsenasee
100 km von Rom entfernt, Anreise per Bahn, Flugzeug oder Auto

Auf einem liebevoll renovierten Landgut inmitten der sanften Hügel der Heimat der Etrusker bietet die Gastgeberin und Bewegungstrainerin Maria Malleier eine Woche italienisches Landleben. Erfahren Sie Ihren Körper täglich neu mit Atmungstechniken, Entspannungsübungen und Bewegungsimprovisationen.

Unsere Ausflüge
Exkursion in den eindrucksvollen Calanchi-Hügeln
Baden Sie in den päpstlichen Schwefelthermen von Viterbo
Erleben Sie authentische Kunst im Skulpturenpark La Serpara in Civitella
Bummeln Sie durch die mittelalterlichen Städtchen Orvieto und Viterbo
Gruseln Sie sich vor den Skultpuren im “Monsterpark” von Bormazo
Besuch verschiedener Handwerker der Gegend
Authentische Küche
Wir erkunden gemeinsam die lokalen Märkte nach frischen Zutaten. Danach offenbart Maria Malleier ihre kulinarischen Geheimnisse.
Bei einem Glas Wein vom Nachbargut zaubern wir abends Gerichte, die wir unter dem Feigenbaum genießen. Olivenöl und Kräuter stammen aus eigenem Anbau.

Ganzheitliche Körperarbeit
Unser Angebot baut auf der Bewegungslehre nach Dore Jacobs auf und fördert die Entwicklung eines ganzheitlichen Körpergefühls. Nach dem Frühstück beginnen wir den Tag mit entspannenden Übungen und wecken so Ihre Sinne für die Erlebnisse des Tages. Lassen Sie sich von Maria verwöhnen und genießen Sie diese Auszeit in einer bezaubernden Umgebung!
Kursgbühr: € 570 alles inclusiv ausser Eintritte von Sehenswürdigkeiten, Museen ecc.
Unterbringung in Ferienwohnungen, Einzelzimmer Zuschlag € 12 am Tag

venerdì 16 marzo 2012

SOMMERFERIEN IN ERNEUERUNG UND ENERGIESPRUDEL


SOMMERFERIEN IN ERNEUERUNG UND ENERGIESPRUDEL


mit kulinarischem und kulturellem Genuss, Gesundheit und Erholung



begleitet von BIRGITT SHOLA STARP UND MARIA MALLEIER

im Landgut PODERE PORCINO,
CIVITELLA D’AGLIANO, LAZIO, ITALIA

http://www.tusciafactory.itwww.tusciafactory.it

SONNTAG 1. – SONNTAG 8. JULI 2012

Nach uralten Traditionen, die das Einschwingen des Organismus auf die Jahreszeit und die Sonnenwende praktizieren, ermöglicht das Sommerseminar eine
tiefgreifende Erfahrung der Energie-Reinigung und des Aufladens der inneren Ressourcen, im antiken Land der Etrusker bei Orvieto.

Das in Olivenhaine eingebettete Landgut Porcino, mit Seminarräumen, Wohnungen, verglastem Eβraum, Theaterbühne, Garten, erhebt sich über dem uralten Tal des Tiberflusses.Der Blick schweift über die Hügellandschaft des Nord-Latiums, mit Eichenwäldern, Kuh – und Schafsherden, und erforscht die eindrucksvollen Schattenwürfe der riesigen Erosionsschluchten der “Calanche”. Mit biologischen lokalen Produkten kocht hier die Gastgeberin Maria Malleier leckere traditionelle Gerichte, backt ihr eigenes Brot und bietet hiesige erlesene Landweine an.

.

Maria Malleier, Südtiroler Gastronomin, Organisatorin und Darstellerin im eigenen Kulturlabor “Teatro Null”, Gastgeberin in ihrem idyllischen Landgut PODERE PORCINO,  bietet  erlesene herzhafte Landkost und Körperarbeit mit der Technik Dore Jacobs der Essener Schule an. Sie begleitet die Gruppe in den hochinteressanten Ausflügen in die antike etruskische Umgebung von Civitella d’Agliano: Tarotgarten der Künstlerin Niki de Saint Phalle, Orvieto, Bolsena-See u. a.)


Birgitt Shola Starp, internationale Bildhauerin und Malerin deutsch-dänischen Ursprungs, ist Trainer in holistischen Selbstheilungstechniken und aktiven

Meditationen. Sie bietet Atmungstraining, Yoga techniken (Kaya Kalpa – “der Jungbrunnen”) und Feuerzeremonie an.



SONNTAG 1. JULI

Ankunft, Brunch, Relax, Nachmittags- und Abendprogramm.



SAMSTAG 7. JULI
Nachholen der Sonnenwendfeier
, die antike Janus-Pforte, oder bei den Kelten, das Tor der Götter, wird mit einem Feuer-Ritual gefeiert das Gelegenheit bietet, alte
negative Gefühlsmuster zu erkennen und loszulassen, und in Form der
“Hexenverbrennung” vom Feuer tilgen zu lassen. Danach, Glögg und Tanz und
ausgelassenes Feiern eines neuen Lebensjahres unseres Planeten.



SONNTAG 8. JULI

Morgenprogramm,  Brunch, Abfahrt



DAS TÄGLICHE BASISPROGRAMM

läuft mit und in der Natur ab, von herzhaften Mahlzeiten begleitet: Aurora Meditation, auftanken mit Yoga-Serie Kaya Kalpa, Rebirthing mit ganzheitlichem Atemtraining zum Stressabbau und erfrischender Revitalisierung, auflockernde Körperarbeit mit Visualisierungsanleitung.
Ausflüge, Lagerfeuer, Tanz ung Musik sorgen für kulturelle Höhepunkte und Spass und Erholung.



Sonnenaufgang: mit Birgitt Shola Starp:

Auf der Meditationswiese unter Schirm-Pinien, wo die intensen Farben der Landschaft, Okker und Silbergrau mit gebranntem Siena von der Sonne erweckt wird, findet die Aurora-Meditation statt: schweigendes kontemplatives Eintauchen in die ewige Magie des Sonnenaufgangs hoch über dem Trubel der Welt.

Danach, einüben der Yoga-Serie des “Jungbrunnens”, Kaya Kalpa - tantrischer Ursprung der “5 Tibeter”: die tägliche Praxis der äuβerst wirksamen Übungen reguliert den Blutdruck, stärkt Sehnen und Muskulatur, sorgt für  Organ-Synergie und Flexibilität . Diese Serie (20 Minuten) stimuliert eine fortwährende Verjüngung der Zellen und – des Aussehens!



Frühstücks-Imbiss mit frischem Obst, frischem Schafskäse, hausgebackenem  Brot, unter dem Schatten des Kaki-Baums im Garten.



Vormittags: ursprüngliche Atemerfahrung mit Birgitt Shola Starp, zur mentalen, emotionalen und körperlichen Vitalisierung und zum Auflösen alter einengender Muster:  Einüben der “zirkulären” Atmung, mit den Erfahrungen der bewussten Atmung, verbunden mit den vier Elementen.

Der Reihe nach während der Woche:

Summen, singen, atmen mit dem LUFT-Element um den Organismus zu entschlacken.

Einspielung auf die Mutter ERDE, mit Körperübungen, Essgewohnheiten, Arbeitsumstände, um die Wurzeln zu stärken.

Eintauchen in das heilige WASSER des Lago di Bolsena, der Muttergöttin der Etrusker geweiht, um zurückzufinden in unser existenzielles Urvertrauen als Embryo.

Atmen mit einer FEUER-Zeremonie als Heilung und Aufladung des Emotinalkörpers.



Rustikales Brunch im verglasten naturnahen Speisesaal, mit herzhaften Gerichten aus der traditionsreichen Heimat der italienischen Küche, oder Picknick während des Ausfluges.



AUSFLUGSZIELE mit Maria Malleier in nahegelegene märchenhafte Orte der Geschichte, Architektur, Kunst, Archäologie und Natur::

-Lago di Bolsena (der heilige See, eine Quelle der Grossen Muttergöttin der Etrusker geweiht)

-Monsterpark Bomarzo (barocker Skulpturenpark, mit dem Museum des Bildhauers Pierelli)

-Serpara Künstlerpark zeitgenössischer Kunst in Civitella d’Agliano

-Meeresstrand bei Capalbio (L’ultima spiaggia), mit dem Erleben der überlebensgrossen Skulpturen der weltberühmten kontroversen Künstlerin Niki de Saint Phalle, im Tarotgarten von Capalbio.

-Ausflug zu Fuss in die “Calanchi”, eindrucksvolle scharfe Tonschwemme-Gebirge

-Orvieto, rege elegante Kulturstadt fussend auf etruskischem Erbe, die hoch über der Ebene auf Höhlen-durchzogenem Tuffgestein thront



Kaffee-Pause unterwegs oder im Garten, mit lokalem Gebäck.



Spätnachmittags:  Maria Malleier bietet tiefgreifende Körperarbeit mit der Technik Dore Jacobs der Essener Schule an:

Bodenkontakt, Aufrichtung, Zentrierung, mit Bewegungsimprovisation und Entspannungsübungen, Fantasiereisen und viel Spass!



Spätes Mediterranes Abendessen mit Pfiff, im Garten oder in nahegelegenen Parks, mit Lagerfeuer, Musik und Tanz.



 
Leitung:
Maria Malleier, Bewegungspädagogin, unterrichtet Psychomotorik in Schulen, gibt diverse Bewegungs- Kurse, seit Jahren  Mitarbeiterin und Begründerin  des "Teatro Null", leitet "Podere Porcino", http://www.tusciafactory.itwww.tusciafactory.it
Birgitt Shola Starp, freischaffende Künstlerin mit internationalen Erfahrungen als Seminarleiterin von holistischen Selbstheilungsmetoden wie Reiki, Rebirthing, aktive Meditation. Mit diesen Kenntnissen sind auch ihre Kunst- und Kreativitätskurse verbrämt, und umgekehrt. Lebt und arbeitet z.Z. in Italien.
Termin:
1 bis 8. Juli
Ort:
Civitella d’Agliano, Podere Porcino, Lazio
Beitrag:
560 € (70 € sind bei der Anmeldung anzuzahlen)
Info:
Anmeldeschluss: 12. Juni, Anmeldung bei Maria Malleier oder bei urania meran